Rezepte

Veganes Granatapfel – Birnen – Chutney

5. Januar 2015

Selbstgemachte Geschenke sind doch die besten Geschenke oder nicht? Deshalb habe ich mich für Weihnachten an ein veganes Chutney probiert. Chutneys haben ihren Ursprung in der indischen Küche und zeichnen sich durch ihre wilden Geschmacksrichtungen aus. Meistens schmecken sie süß – sauer und würzig. Sie haben eine geleeartige Konsistenz, aber enthalten oft noch grobe Frucht- oder Gemüsestückchen.

veganes Granatapfel - Birnen - Chutney

veganes Granatapfel – Birnen – Chutney

Das vegane Granatapfel – Birnen – Chutney mit dunkler Schokolade hat wunderbar zum Weihnachtsessen, welches aus veganem Serviettenknödel und selbstgemachten Blaukraut bestand, gepasst. Schmeckt aber auch zu klassischen indischen Gemüse- und Reisgerichten. Lasst Eurer Kreativität freien Lauf!

Zutaten für 2 Einmachgläser à 165g:

  • 1 Birne
  • 1/2 rote Zwiebel
  • 150ml weißer Balsamico
  • 150g Rohrohrzucker
  • 1 großer Granatapfel
  • 2 EL Agavendicksaft
  • 40g Zartbitterschokolade

Zubereitung:

  1. Birne schälen und in kleine Stücke schneiden.
  2. Zwiebel fein hacken und in einem kleinen Topf mit den Birnenstücken und weißem Balsamico für 25 Minuten einkochen lassen.
  3. Danach Granatapfelkerne, Zucker und Agavendicksaft dazugeben. Gut verrühren und für weitere 45 Minuten kochen lassen.
  4. Gelegentlich umrühren bis die Flüssigkeit deutlich reduziert ist.
  5. Das Chutney auskühlen lassen und die grob gehackte Schokolade unterrühren.
  6. Danach in Gläser füllen (z.B. leere Aufstrichgläser von Zwergenwiese).
  7. Das Chutney ist im Kühlschrank 1 Woche lang haltbar.

Guten Appetit und viel Spaß beim Nachkochen!

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1 Kommentar

  • Reply Chrissi 11. August 2016 at 10:50

    Hallo Katharina,
    ich finde auch, dass Geschenke aus der Küche die besten sind! Deshalb wird dein Chutney auch gleich mal für Weihnachtsmitbringsel abgespeichert. :)

    Die Kombi klingt nämlich äußerst vielversprechend – besonders Zwiebel und Schokolade, das kann ich mich noch gar nicht vorstellen, bin aber sehr gespannt.

    Meinst du, ich könnte anstelle des hellen Balsamicos auch dunklen nehmen? Die Farbe des Chutneys ist ja insgesamt eh dunkel, das dürfte nicht so viel ausmachen, oder? Wusstest du übrigens, dass Balsamico quasi nicht verfallen kann? Habe ich gerade vorm Finden deines Rezepts in einem Artikel gelesen und war schwer fasziniert: http://balsamico.org/balsamico_haltbarkeit.html (ohnehin eine ganz interessante Seite, wenn man sich mal mehr mit der Warenkunde von Balsamico auseinandersetzen will, habe ich festgestellt).

    Vielen Dank für das Rezept und liebe Grüße
    Chrissi

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