Rezepte

Vegane Energiekugeln

13. Oktober 2015

Geht es dir manchmal auch so, dass du zwischendurch einen süßen Snack brauchst? Einen, der dir sogar neue Energie gibt und etwas sättigt? Dann sind meine vegane Energiekugeln genau das Richtige für dich!

Die Zutaten dafür findest du in jedem Supermarkt, denn die Hauptzutaten sind Nüsse und getrocknetes Obst. Ich finde, dafür eignet sich am besten das gute alte Studentenfutter. Mit ein paar extra Zutaten wird es zu einem Gaumenschmaus, der sich auch gut als kleines Geschenk macht! Auch für frisch gebackene Mütter ist das eine hervorragende Nervennahrung zwischen den Stillmahlzeiten.

vegane Energiekugeln

vegane Energiekugeln

Zutaten für ca. 16 Kugeln:

  • 200g Studentenfutter
  • 3 EL feine Haferflocken
  • optional: 1 EL Chiasamen
  • Kokosflocken
  • Kakao
  • Matcha-Pulver
  • Sonnentor Flower Power*Gewürz

Zubereitung:

  1. Das Studentenfutter für ca. 2-3 Stunden in Wasser einweichen und danach das Einweichwasser wegkippen. Die Flüssigkeit gut aus Nüssen und Trockenobst ausdrücken! (Wer einen Hochleistungsmixer hat, spart sich diesen Schritt!)
  2. Das eingeweichte Studentenfutter mit einem Stabmixer fein pürieren.
  3. Haferflocken und Chiasamen hinzufügen und gut vermischen.
  4. Die Masse sollte klebrig sein und sich gut zu Kugeln formen lassen. Ist sie zu trocken, etwas Wasser hinzufügen oder noch mehr Haferflocken, falls die Masse zu feucht ist.
  5. Mit feuchten Händen aus der Masse viele kleine Kugeln formen.
  6. Danach wahlweise in Kokosflocken, Kakao, Matcha-Pulver oder Sonnentor Flower Power-Gewürz wenden.

Guten Appetit und viel Spaß beim Nachmachen!

vegane Energiekugeln

vegane Energiekugeln

*Amazon Affiliate Link

Das könnte Dir auch gefallen

3 Kommentare

  • Reply Bettina 20. Oktober 2015 at 21:06

    Ich liebe solche Kugeln, vor allem weil man sie gut mitnehmen kann, und man so etwas leckeres und gesundes unterwegs dabei hat! (-; Auf die Idee mit dem Studentenfutter bin ich noch nicht gekommen! Iich finde es auch super, wenn man immer wieder andere Varianten kreieren kann z. B. auch mit Erdnüssen, Sesam oder Sonnenblumenkernen. Ich versuche meist kein Wasser dazu zu fügen und stattdessen ein gutes Kokosöl (dann sind sie auch noch sättigender (-;) so sind sie quasi unbeschränkt haltbar.

    • Reply Katharina 20. Oktober 2015 at 21:41

      Vielen Dank für deine Tipps! Jetzt will ich es unbedingt mal mit Kokosöl ausprobieren! Schöne Grüße, Katharina

      • Reply Bettina 22. Oktober 2015 at 09:44

        Freut mich. (-; Du brauchst aber einen guten Mixer dafür, sonst bekommst du die Zutaten uneingeweicht nicht klein.

    Artikel kommentieren